Wie lokalis aufgebaut ist
Start, Thema, Seite, Ergebnis — vier Ebenen. Wer sie kennt, verläuft sich nicht, auch wenn die Anwendung wächst.
lokalis hat vier Ebenen, die immer gleich funktionieren. Klicken Sie sich durch — es erscheint jeweils nur, was an diesem Ort zu sehen ist.
Die Startseite beginnt bei der Aufgabe, nicht bei den Daten: eine Kachel je Thema, mit Leitfrage und — wo sinnvoll — einer Eingabe, die gleich losrechnet. Darunter steht Ihre Region auf einen Blick in vier Zahlen und eine Liste erster Schritte, die sich beim Benutzen selbst abhakt.
Ein Thema ist eine Frage mit mehreren Seiten. Im Menü links klappt es auf und zeigt seine Seiten. Was Sie in einem Thema auswählen, gilt auf allen seinen Seiten — Beruf, Arbeitsort und Einzugsgebiet geben Sie in „Stelle besetzen“ einmal ein, und Einschätzung, Besetzungsanalyse, Stellen-Check und Zielgruppen rechnen damit.
Jede Seite beantwortet eine Teilfrage. Oben steht die Auswahl, darunter die Kacheln mit den Zahlen, unten eine Leiste mit dem, was man damit tun kann: weitergeben, vertiefen, beobachten. Jede Seite erklärt sich selbst: der ILA-Hinweis unter der Kopfzeile in einem Satz, das Fragezeichen (Taste ?) mit allem Weiteren.
Was Sie herausfinden, nehmen Sie mit: als Kurzbericht, Exposé oder Steckbrief direkt von der Seite, als eigener Bericht, der jeden Monat mit neuen Zahlen läuft, als Export in Excel oder PowerPoint. Quelle und Stand reisen an jeder Zahl mit.
⌘K → „Tour starten“ lässt sie sich jederzeit wiederholen.- Übung